"Man ist nicht nur verantwortlich für das, was man tut, sondern auch für das, was man nicht tut."
Molière (1622 - 1673)
Umfeld & Ausgangslage
Finanzkrise und Schuldenkrise erschütterten die Bundesbürger und haben vieles in Frage gestellt. Das Vertrauen in die Altersvorsorge ist durch diese Krisen massiv geschrumpft. Laut einer Vorsorge-Studie ängstigen sich 46 Prozent der Deutschen seither verstärkt um ihre gesetzlichen Rentenansprüche. Jeder Vierte sorgt sich um seine private finanzielle Situation und macht sich daher ernsthafte Gedanken um die private Vorsorge und um den Vermögensaufbau bzw. -erhalt vor allem im Alter.
Doch die Ängste ändern nichts daran: Ohne große Einschränkungen kommt im Alter nur derjenige aus, der rechtzeitig privat vorsorgt und Vermögen aufbaut. Die Schuldenkrise bietet umso mehr Anlass, intelligente Vermögenskonzepte mit Schutz vor Geldentwertung zu entwickeln.
„Trotz Finanz- und Schuldenkrise müssen die Bundesbürger weiter privat fürs Alter vorsorgen. Denn die Rahmenbedingungen sind unverändert. Seit Jahren werden in Deutschland zu wenige Kinder geboren. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wird die Zahl der über 60-Jährigen um zehn Millionen steigen“, prognostiziert Herwig Birg, Professor für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik an der Uni Bielefeld. „Zugleich schrumpft die Zahl der 20- bis 60-Jährigen um 16 Millionen. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung stetig älter wird. Die gesetzliche Rente kann daher insbesondere für jüngere Jahrgänge allenfalls noch als Grundsicherung dienen.“ so Birg. => Statistiken
Dass der Lebensstandard im Alter nur gehalten werden kann, wenn sich die Menschen nicht nur auf die Auszahlung aus der gesetzlichen Rentenversicherung verlassen, wissen heute deutlich mehr Bundesbürger als noch vor einigen Jahren. Laut Umfragen gehen mehr als ein Drittel der Bundesbürger davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Alter senken müssen. Gut 34 Prozent rechnen sogar mit deutlichen Einschränkungen. Gerade Gutverdienern droht die größte Rentlücke. Daher planen rund ein Viertel der Bürger laut einer Studie, künftig mehr Geld für die Altersvorsorge zur Seite zu legen. Aber sie stellen sich auch die Fragen:
Doch die Ängste ändern nichts daran: Ohne große Einschränkungen kommt im Alter nur derjenige aus, der rechtzeitig privat vorsorgt und Vermögen aufbaut. Die Schuldenkrise bietet umso mehr Anlass, intelligente Vermögenskonzepte mit Schutz vor Geldentwertung zu entwickeln.
„Trotz Finanz- und Schuldenkrise müssen die Bundesbürger weiter privat fürs Alter vorsorgen. Denn die Rahmenbedingungen sind unverändert. Seit Jahren werden in Deutschland zu wenige Kinder geboren. Bis Mitte des 20. Jahrhunderts wird die Zahl der über 60-Jährigen um zehn Millionen steigen“, prognostiziert Herwig Birg, Professor für Bevölkerungsforschung und Sozialpolitik an der Uni Bielefeld. „Zugleich schrumpft die Zahl der 20- bis 60-Jährigen um 16 Millionen. Hinzu kommt, dass die Bevölkerung stetig älter wird. Die gesetzliche Rente kann daher insbesondere für jüngere Jahrgänge allenfalls noch als Grundsicherung dienen.“ so Birg. => Statistiken
Dass der Lebensstandard im Alter nur gehalten werden kann, wenn sich die Menschen nicht nur auf die Auszahlung aus der gesetzlichen Rentenversicherung verlassen, wissen heute deutlich mehr Bundesbürger als noch vor einigen Jahren. Laut Umfragen gehen mehr als ein Drittel der Bundesbürger davon aus, dass sie ihren Lebensstandard im Alter senken müssen. Gut 34 Prozent rechnen sogar mit deutlichen Einschränkungen. Gerade Gutverdienern droht die größte Rentlücke. Daher planen rund ein Viertel der Bürger laut einer Studie, künftig mehr Geld für die Altersvorsorge zur Seite zu legen. Aber sie stellen sich auch die Fragen:
Wie investiert man richtig für den Vermögensaufbau, die Vermögenssicherung und für die Altersvorsorge? Wem kann man noch vertrauen, welche Investitionen sind wirklich sicher? Wie schütze ich mein Vermögen vor der Geldentwertung?
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Viele aktuelle Presseberichte und Studien verdeutlichen, dass nur wenige aus der Krise wirklich etwas gelernt haben. Banken, Versicherungen, Finanzdienstleister machen weiter wie vorher oder verstärken angesichts ihrer prekären Situation noch den Umsatzdruck im Vertrieb.
Die meisten Bundesbürger haben bereits „irgendwelche“ Produkte für den Vermögensaufbau und die Altersvorsorge erworben. Meist aber ist dies eben nur eine Produktsammlung, ohne System, ohne Plan und ohne Konzept. So wissen die meisten Menschen gar nicht genau, wie viel Geld ihnen inflationsbereinigt (also an Kaufkraft) letztendlich zu Rentenbegin und während der Rentenphase wirklich zur Verfügung steht. Daher ist es für viele auch ungewiss, ob das jeweilige Investment oder Altersvorsorge-Produkt auch wirklich individuell zu ihren Bedürfnissen passt. Gerne können wir Ihnen hierüber Gewissheit verschaffen. In einem unverbindlichen Inforemationsgesrpäch erfahren Sie, wie wir vorgehen, arbeiten und was Sie davon haben. Sprechen Sie mit uns!